Blog

Aktuell, Restaurant Waldrain

Waldrain erwacht aus Dornröschenschlaf

Die Bauherrschaft freut sich über den Baustart beim Restaurant Waldrain.
Umbau und Renovierung des Restaurants Waldrain haben begonnen

Waldrain erwacht aus Dornröschenschlaf

Nach zweieinhalb Jahren des Dornröschenschlafs erwacht das Restaurant Waldrain auf St. Chrischona. Ende Mai 2021 hat die Chrischona Campus AG als Eigentümerin mit dem Basler Architekturbüro Staehelin, Gisin + Partner den Umbau und die Renovierung gestartet. Läuft alles nach Plan, wird das Restaurant im ersten Halbjahr 2022 wieder eröffnet.

Restaurant Waldrain mit neuem Konzept

Seit der Pensionierung des langjährigen Pächterehepaars Balliet im Dezember 2018 ist es ruhig geworden um das Restaurant Waldrain. Die Chrischona Campus AG nutzte die Zeit der Schliessung, um eine neue Konzeption für das Restaurant als beliebtes Ausflugsziel der Region Basel und für den gesamten Chrischona Campus zu entwickeln. Zsolt Kubecska ist CEO der Chrischona Campus AG. Er erklärt die Idee: «Das neue Restaurant Waldrain soll eine ernstzunehmende gastronomische Destination in der Region werden. Gleichzeitig wollen wir die vielen Freunde des alten Waldrains neu für uns begeistern.» Geplant ist ausserdem eine enge Zusammenarbeit mit der Gastronomie des Konferenzzentrums und des neuen Coffeehouse «Foodnote» auf St. Chrischona. Das Restaurant Waldrain selbst wird wieder verpachtet. Eine Kooperation mit einer etablierten Basler Gastro-Gruppe ist ausgehandelt.

«Kultureller Beitrag für die gesamte Region»

Umfassende Umbau- und Renovierungsarbeiten sind eine rechtliche und wirtschaftliche Vorbedingung, um das Restaurant wiedereröffnen zu können. Ende Mai 2021 wurde ein Baugerüst um das Restaurant Waldrain errichtet. Das ist der Startschuss für die Bauarbeiten. Bereits zuvor wurde der Rückbau des Restaurants sowie der sich in den Obergeschossen befindlichen Wohnungen vorgenommen. Ausserdem wurden die Umbaupläne gut abgestimmt mit der Dorfbildkommission Bettingen. Architekt Dieter Staehelin freut sich, dass es jetzt losgeht: «Das Restaurant Waldrain ist ein bedeutsamer Ort für die Region Basel. Mit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2022 leisten wir einen kulturellen und gastromischen Beitrag für die gesamte Region.»

Hohe Nachfrage für Gastronomie auf St. Chrischona

In einer Zeit, in der die Gastro-Branche unter den Folgen der Corona-Pandemie leidet, ist der Baustart beim Restaurant Waldrain eine gute Nachricht. Doch wie steht es um die Risiken? Zsolt Kubecska sieht vor allem Chancen: «St. Chrischona hat eine grosse Anziehungskraft als Ausflugsort. Auch in der Corona-Zeit erleben wir das.» Das zeigt sich beispielsweise bei der schweizweiten Wanderkampagne «26 Summits», bei der St. Chrischona als höchster Punkt des Kantons Basel-Stadt 2021 zum zweiten Mal mit dabei ist. «Viele Menschen kommen zum ersten Mal nach St. Chrischona, andere entdecken den Ort aufs Neue. Die Nachfrage für ein gastronomisches Angebot ist hoch», führt Zsolt Kubecska aus. Höchste Zeit also, dass der Dornröschenschlaf des Restaurant Waldrain endet.

5

renovierte Wohnungen

Im Obergeschoss des Restaurants Waldrain werden insgesamt fünf Wohnungen renoviert. Sie können voraussichtlich ab Mitte 2022 gemietet werden.

Die Bauherrschaft freut sich über den Baustart beim Restaurant Waldrain (von links): Zsolt Kubecska (CEO Chrischona Campus AG), Dieter Staehelin (Architekt), Tony Ronchi (Verwaltungsratspräsident Chrischona Campus AG).
Die Bauherrschaft freut sich über den Baustart beim Restaurant Waldrain (von links): Zsolt Kubecska (CEO Chrischona Campus AG), Dieter Staehelin (Architekt), Tony Ronchi (Verwaltungsratspräsident Chrischona Campus AG).
Vor Ort bespricht die Bauherrschaft den Umbau und die Renovierung des Restaurants Waldrain.
Vor Ort bespricht die Bauherrschaft den Umbau und die Renovierung des Restaurants Waldrain.
Sidebar
Menu